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Die wohl älteste Grußkarte, die von Wackersdorf nach Weiden versandt wurde, trägt das Datum 06.01.1935. Auf der Rückseite heißt es: „Teile Euch mit dass Hans gestern gestorben ist. Gestern früh sind Sie weggefahren. Auf Euern Wunsch haben wir das telegrafieren unterlassen. Gruß von Schwägerin." (Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurde die Postkarte digital überarbeitet!)

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Viele werden ihn schon vergessen haben. Dort, wo viele Kinder heute gegenüber des Panoramabades im Garten des Wackersdorfer Kindergartens spielen, stand früher der sogenannte „Schwammerling" (siehe Bild). Er war ein bliebter Treffpunkt für die Wackersdorfer Jugendlichen. Auch so manches Liebespaar gab sich hier die ersten Küsse!

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Dass die Bayerische Braunkohlen Industrie AG (BBI AG) auch einen eigenen Personenzug im Betrieb hatte, wissen heutzutage nur mehr wenige. Der BBI Bockerl, wie er liebevoll genannt wurde, fuhr täglich mehrmals zwischen Wackersdorf und Schwandorf auf einer werkseigenen Gleisanlage. Unsere Aufnahme aus dem Jahre 1968 zeigt schon den „erneuerten Personenzug“ mit einer damals modernen Diesellok der Marke „Deutz“ aus Köln, die 1961 in Betrieb gestellt wurde. Vorher fuhren noch Dampfloks. Der Personenzug war erforderlich, da nach dem Weltkrieg II. auch viele Arbeiter aus Schwandorf bei der BBI tätig waren. Busse und Pkw waren noch eine Rarität.

In Höhe des Krankenhauses an der Steinberger Straße in Schwandorf war die Haltestelle mit einem kleinen Wartehäuschen. Station in Wackersdorf war die sogenannte „Feldherrnhalle“ bei der früheren „Lehrlingswerkstatt“. Auch Privatpersonen durften den Zug gegen ein geringes Entgelt benutzen.

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„Im alten Wackersdorf hatte der Gemeinderat im Jahre 1947 den Platz vor dem alten Schulhaus als Schuttabladeplatz bestimmt.“ So steht es bei Josef Rappel im Buch „Wackersdorf, das Werden einer modernen Industriegemeinde“ aus dem Jahre 1974. Bereits 1952 wurde dann die Schuttbeseitigung im Dorf mittels Mülltonnen eingeführt und bis 1972 von der Gemeinde gegen eine Jahresgebühr von 7,80 DM betrieben. Mit der Gebietsreform (Landkreisreform 1972) übertrug der Freistaat diese Aufgaben den Landkreisen. Unser Bild zeigt die gemeindlichen Arbeiter beim Verteilen der neuen Müllgefäße des Landkreises 1973 mit dem alten Opel-Blitz. Seitdem übernimmt die Fa. Lober aus Neunburg v.W. im Auftrag des Landkreises Schwandorf die Müllabfuhr.

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Wer weiß noch von den Tagen, als neben der Wackersdorfer St. Stephanus Kirche der Marienbrunnen errichtet wurde? Gestiftet hat den Brunnen die Bayerische Braunkohlen Industrie AG. Am 6. Juni 1952 wurde das Dorf (Neu-Wackersdorf) eingeweiht.

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